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Das Corona-Virus hat die Weltkonjunktur im Griff - Ist Nachhaltigkeit die Antwort?

Das Corona - Virus hat zu einer fundamentalen Veränderung der Weltwirtschaft geführt. Als sich der Ausbruch des Virus in China im Frühjahr diesen Jahres zur Pandemie entwickelte, brachen zunächst die globalen Aktienmärkte komplett ein. Die Realwirtschaft befindet sich seit dem im Rezessionsmodus.  
 
Doch mit der Zeit zeigte sich, dass es Unternehmen und Branchen gibt, die gerade in diesen Zeiten sehr gefragt sind. So konnten viele Unternehmen aus dem Bereich des Onlinehandels, Anbieter von Software für Onlinekonferenzen, genauso wie der ein oder andere Produzent von Medizinbedarf, aber auch Pharmaunternehmen, welche an vorderster Front an Impfstoffen forschen, von der neuen Situation profitieren.  
So findet sich mit biomeriéux ein Unternehmen im PRIMA – Global Challenges, dem ein Durchbruch bei der Corona-Impfstoffforschung gelungen ist. Es liegt natürlich auf der Hand, dass die oben genannten Bereiche in der jetzigen Situation profitieren, da Sie ja allesamt eint, zur unmittelbaren Krisenbewältigung der Pandemie beizutragen. 
 
Bei erweiterter Perspektive ist jedoch auch zu erkennen, dass wir durch die Corona-Krise ein weiteres mal an die Grenzen des Globalen Wachstums erinnert werden. Daneben erkennen immer mehr Menschen, dass es gut ist, wissenschaftliche Kompetenz als Basis für Lösungsansatz zur Bewältigung der Globalen Herausforderungen, wie z.B. Klimawandel, Armutsbekämpfung oder Trinkwasserversorgung, zu akzeptieren. 
In diesem Spannungsfeld liefert der PRIMA – Global Challenges mit seiner Fokussierung auf die sieben Globalen Herausforderungen klare Antworten.

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