"Endspiel" an den Märkten? Gold auf Rekordhoch!

„Gold ist Geld – alles andere ist Kredit“ wusste schon der Bankier J.P. Morgan. Und gerade diese Schulden sind es nun, die Gold heute auf einen Rekordpreis von über 2.040,00 USD/Unze treiben. Dies ist synchron mit den weltweiten Schulden, die sich laut dem Bankenverband IIF (Institute of International Finance) bereits Ende März auf 258 Billionen Dollar bzw. 331 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung summierten. 
 
Im zweiten Quartal dürften die Schulden noch einmal deutlich gestiegen sein, wie z.B. die Anleiheemissionen zwischen April und Ende Juni vermuten lassen. Diese beliefen sich auf 12,5 Billionen USD – der bislang mit Abstand höchste Quartalswert. Allein die Corona-Maßnahmen der Regierungen zur Abfederung der durch die Quarantäne ausgelösten Rezession schlagen mittlerweile mit 11 Billionen Dollar zu Buche. Weitere 5 Billionen Dollar seien geplant, schreibt der IIF. 
 
Kein Wunder also, dass der Goldpreis von Rekordhoch zu Rekordhoch jagt. Einige Beobachter sprechen sogar schon vom beginnenden „Endspiel“ an den Märkten, auch wenn solche „Endspiele“ in der Vergangenheit immer länger dauerten, als es so manchem Crash-Propheten lieb war. Wie viel Potential bietet Gold noch auf diesem Niveau? Und ist Silber wirklich das bessere Gold? 
 
Diese und andere Fragen möchten wir in unserem Webinar mit Nico Baumbach, Fondsmanager des HANSAgold (WKN: A0NEKK) und HANSAwerte (WKN: A0RHG5) diskutieren, zu dem wir Sie herzlich einladen.

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