Edelmetalle – Sicherheit oder Renditequelle?

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Die Hilfen im Zuge der Corona-Krise nehmen immer mehr Fahrt auf. Nach Emmanuel Macron und Angela Merkel hat nun auch Ursula von der Leyen das Konzept der EU-Kommission vorgetragen. Während die Franzosen und Deutschen es noch bei 500 Milliarden Euro belassen wollten, stellt sich die EU-Kommissionspräsidentin ein 750 Milliarden Euro Programm vor. 500 Milliarden Euro sind hierbei als nicht rückzahlbare Unterstützung für bedürftige Staaten gedacht, weitere 250 Milliarden Euro sollen als Kredite fließen. 
 
Insbesondere die „Krisenländer“ Italien und Spanien sollen rund 300 Milliarden Euro dieser Summe erhalten. So sind für Italien 82 Milliarden Euro als Zuschuss und 91 Milliarden Euro als Darlehen gedacht, während Spanien sich über 77 Milliarden Euro als Zuschuss und 63 Milliarden Euro als Darlehen freuen darf.  
 
Während der Aktienmarkt das Paket feierte, mehren sich die Stimmen, die auf die Risiken der aktuellen Corona-Geldschwemme hinweisen. Mittelfristig könnte die gestiegene Geldmenge zu einem erheblichen Inflationsschub führen, sind sich zunehmend mehr Volkswirte sicher. Das dies einen positiven Einfluss auf Gold haben könnte, ist offensichtlich. Kürzlich erst erreichte der Goldpreis ein Siebenjahreshoch. Mit 1.764 Dollar je Feinunze war das Edelmetall so teuer wie seit Oktober 2012 nicht mehr. In Euro gerechnet markierte er mit 1631 Euro sogar ein neues Rekordhoch.  
 
Nico Baumbach, Fondsmanager des HANSAgold (WKN: A0NEKK) und HANSAwerte (WKN: A0RHG5), wird in seinem Webinar nicht nur auf die aktuelle Situation eingehen, sondern auch die weitere Entwicklung von Gold diskutieren. 
 
 
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, bleiben Sie gesund!

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